Die Burgruine Löwenstein ist ein beliebtes Ausflugsziel im Naturpark.

Die Geschichte der Rinder als Nutztiere reicht etliche tausend Jahre zurück.

Kein Seifenstück gleicht dem anderen und genau darin offenbart sich deren Charme.

Das Eurasische Eichhörnchen ist die einzige heimische Eichhörnchen-Art und ein typischer Waldbewohner im Naturpark. Das Bild des Monats zeigt ein braunrotes Eurasisches Eichhörnchen.

Etwas versteckt in der romantischen Klinge des Glattenzainbaches liegt die gleichnamige Glattenzainbachmühle.

“Der Sinn des Reisens ist es, an ein Ziel zu kommen, der Sinn des Wanderns ist es, unterwegs zu sein.” (Theodor Heuss)

Fotografin Petra Tänzer bekommt selbst die kleinen Bewohner des Naturparks vor die Linse.

Bizzare Felsformationen lassen Besuchende staunen.

Engelshaar, Haareis, oder auch Eiswolle genannt besteht aus feinen Eisnadeln.

Ein Naturdenkmal ist ein unter Naturschutz gestelltes, ökologisch, wertvolles und häufig sehr altes Gewächs oder Landschaftselement.

Weihnachtliche Grüße aus der Naturpark-Geschäftsstelle. Das Naturpark-Team wünscht Ihnen Frohe Weihnachten!

Das Foto des Monats entstand auf der großen Pilzausstellung in Großerlach-Grab.

Sechs halbkreisförmige Bogen tragen die 121 Meter lange Brückenkonstruktion des Strümpfelbachviadukts, eines von drei Viadukten auf der Bahnstrecke der Schwäbischen-Waldbahn.

Unser Foto des Monats kommt aus dem Naturschutzgebiet Leintal, indem Rolf Schön die morgendliche Stimmung wunderbar eingefangen hat.

Unser Foto des Monats: Die Teufelskanzel in Gschwend. Sie beeindruckt durch ihre besonderen Felsformationen, die sich von einem Holzsteg aus bewundern lassen.

Ein lachender Smiley bereitet vielen Menschen im Naturpark eine Freude!

Die ehemalige Hankertsmühle im Mainhardter Wald hat eine bewegte Geschichte!

Wiesen-Salbei (lat. Salvia pratensis) gehört zu den Lippenblütengewächsen.

Das Naturphänomen Haareis gesichtet im Naturpark-Gebiet!

Name: Der Steinkauz (Athene noctua) ist ein Eulenvogel (Familie Strigidae, Ordnung Strigiformes). Kennzeichen: Das Gefieder der kurzschwänzigen, kleinen Eule ist auf der Oberseite dunkelbraun und dicht weißlich gefleckt bzw. gebändert. Die Unterseite ist weißlich und breit dunkelbraun gestreift. Über den großen gelben Augen befinden sich schmale weiße Überaugenstreifen. Federohren fehlen ihm. Seine Stirn ist niedrig

Grasfrösche kommen in vielen Lebensraumtypen vor

Rätselhafte Überraschung mit Naturparkführer Karl Diemer

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