„In die Waldatmosphäre eintauchen“ – dies bedeutet das japanische Shinrin Yoku, zu Deutsch „Waldbaden“. Viele Naturparke bieten bereits Kurse an, in denen man beim Waldbaden in die Heilkräfte des Waldes eintauchen kann.

Gute Küche bedeutet im Westerwald: regional, saisonal und mit ureigenem Geschmack. Das Westerwälder Kartoffelbrot ist nur eines von vielen Kartoffelgerichten, die die Heimatverbundenheit der Wäller spiegelt. Mit Butter und Salz oder dem traditionellen „Quetsche-Kraut“ genossen, schmeckt es einfach wunderbar.

„Was einer alleine nicht schafft, das schaffen viele!“ Dieses Zitat Raiffeisens ist heute eine Art Binsenweisheit und hat das Leben vieler geprägt. Friedrich Wilhelm Raiffeisen war ein deutscher Sozialreformer und gilt neben Hermann Schulze-Delitzsch als der große Gründervater des deutschen Genossenschaftswesens.

Der Naturpark Rhein-Westerwald kann auf eine über 55-jährige, abwechslungsreiche Geschichte zurückblicken. Eingebettet in die grünen Weiten des Westerwaldes wird der Naturpark im Westen durch den Rhein begrenzt und gehört zu dem grünen Herz der Mittelgebirgsregion zwischen den Städten Koblenz und Bonn.

Ein historisches Naherholungsgebiet über dem Mittelrheintal, die fürstliche Sommerresidenz inmitten ausgedehnter Wälder mit dem Schloss Monrepos, indem sich heute das Archäologische Forschungszentrum und Museum für menschliche Verhaltensforschung befindet.

Eine sechste Klasse der Heinrich-Heine-Realschule Plus ging am 10. April auf Klassenfahrt in den Naturpark Rhein-Westerwald. Sie war die erste von mindestens 50 Schulklassen, die am Projekt teilnehmen.