Heinrich August Marschner

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Heinrich August Marschner studierte 1813 an der Universität Leipzig und wurde unter die Fittiche seines Mentors, des Thomaskantors Johann Gottfried Schicht genommen.

Bereits 1818 war er der Musiklehrer des Grafen Johann Nepomuk Zichy in Preßburg und begann seine ersten Opern zu schreiben. Im Laufe dieser Zeit entstand „Heinrich IV. und d’Aubigné“, welche unter Carl Maria von Weber 1820 in Dresden uraufgeführt wurde. Von 1824 bis 1826 war er der dortige Musikdirektor. Anschließend unternahm er Konzertreisen nach Berlin, Breslau, Danzig, Königsberg, Magdeburg, Aachen und Düsseldorf. 1827-30 wirkte er als Kapellmeister am Stadttheater Leipzig. 1852 wurde er in Hannover fest angestellt, 1853 förmlich zum Hofkapellmeister ernannt und 1859 mit dem Titel Generalmusikdirektor pensioniert.

In seinen letzten Lebensjahren, galt Marschner als Mann der Vergangenheit, der der Gegenwart nicht mehr aufgeschlossen gegenüber stand. Er starb 1861 in Hannover.

Nähere Informationen über seine Lebensgeschichte und Werke lesen Sie hier.

 

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