Klettern, paddeln, wandern und vieles mehr

Erlebnistipp am 28. November 2018

 

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Kletterspaß © VDN / Götz W.

Der Naturpark Fränkische Schweiz – Frankenjura bietet eine Bandbreite an Möglichkeiten, seine Freizeit zu gestalten.

Klettereldorado: 1.000 Felsen  – 12.000 Routen – 180 Kilometer Kletterstrecke. Die Fränkische Schweiz zählt zu einem der größten Klettergebiete Europas. Zahlreiche Besucher aus der ganzen Welt und die Einheimischen klettern hier mit Begeisterung. Routen wie „Sautanz“, „Wallstreet“ oder „Action Directe“ sind Marksteine des Sportkletterns weltweit. Ikonen wie Kurt Albert und Wolfgang Güllich schrieben hier Klettergeschichte. Von Kletterern, Naturschützern und Naturpark gemeinsam erarbeitete Kletter- und Vogelschutzkonzepte garantieren, dass im Einklang mit der Natur geklettert werden kann.

Auf einer spritzigen Bootstour durch die idyllischen Täler der Wiesent und Pegnitz paddelt man/ Frau an einigen der schönsten Sehenswürdigkeiten der Region vorbei und genießt eine herrliche Aussicht vom Wasser aus.

 

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Kanustern © VDN / Rainer Besold

Qualitätswanderwege, Naturerlebnispfade, Themenwege wie z.B. Brauerei- und Kulturwanderungen lassen das Herz des Wanderers höherschlagen, wenn es durch romantische Täler mit kleinen Flussläufen oder auch vorbei an imposanten Felsformationen geht, bevor die heimische Gastwirtschaft mit Traditionsküche verwöhnt.

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Alte Waldtreppenwanderwege… © VDN / Ulrike Sobick

Ein Naturerlebnis besondere Art, bieten die über viele Jahrhunderte entstandenen Höhlen, die bereits erste Forscher vor über 400 Jahren in Ihren Bann zogen.
Eine heute gefahrlose Befahrung der Welt unter Tage, bieten die 5 Schauhöhlen im Naturpark: Die Binghöhle bei Streitberg, die Maximiliansgrotte bei  Neuhaus a. d. Pegnitz, die Osterhöhle bei Neukirchen bei Sulzbach-Rosenberg, die Sophienhöhle im Ailsbachtal und die Teufelshöhle in Pottenstein.

Das romantische Felsenstädtchen Pottenstein hat noch einiges mehr an Attraktionen zu bieten und spricht mit seiner Erlebnismeile vor allem die Familien an:
Auf bizarrem Fels  thront eine der ältesten Burgen der Fränkischen Schweiz als Wahrzeichen über dem Ort und lockt mit komplett eingerichteten Schauräumen. Oberfrankens einzigartiges Scharfrichtermuseum im Ortskern beleuchtet die eher düsteren Kapitel der Geschichte, die das Grauen wieder lebendig machen. Das Fränkische-Schweiz-Museum präsentiert im historischen Gebäudeensemble des Judenhofes von Tüchersfeld (ca. 5km entfernt), die Geschichte und Besonderheiten der Region. Der idyllisch gelegene Schöngrundsee im Weihersbachtal, unweit der Teufelshöhle, lädt zu einer Fahrt mit dem Ruder- oder Tretboot. Und die angrenzende aufregende Sommerodelbahn bietet dem Rodelsportler eine über 1160m lange Fahrt ins Tal. Der „Skywalk“ ermöglicht dem Unerschrocken einen völlig neuen Überblick.

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Winter © VDN / Steffi Ribold

Zur Abkühlung stehen dem Besucher die Tore eines der ältesten Freibäder Bayerns offen, das 1920 erbaute Felsenschwimmbad, welches durch seine natürliche Schilfklärung eine besonders gute Wasserqualität vorweisen kann. Wer es lieber wärmer mag, der ist im Juramar, dem Familienbad mit Saunalandschaft, richtig. Hier wird bei der Wasseraufbereitung gänzlich auf Chlor verzichtet und stattdessen Natursole beigemischt.
Erste Erfahrungen im Golfsport können auf dem Golfplatz Pottenstein gemacht werden, gegenüber bietet der Kletterwald ein Erlebnis besonderer Art in einer Höhe bis zu 12 Meter. Wer es lieber etwas rasanter mag, der ist am Elektro-Fun-Park mit einer Outdoor E-Kartbahn, Übungsparcours und Segways-Touren gut unterhalten. Dort ist Innovation und Ökologie mit Spaßfaktor garantiert.
Für erdgeschichtlich Interessierte wartet der einzigartige Fossilklopfplatz und das Geozentrum Hohenmirsberg, wo sich mit Schutzbrille und Hammer auf die Suche nach Ammoniten gemacht werden kann. Panoramablicke bieten die Aussichtstürme auf der Hohenmirsberger Platte und die „Pottensteiner Himmelsleiter“.
Und wer selbst bei Regen seine Kondition auf Vordermann bringen möchte, der ist im Fitness- und Gesundheitsclub an der richtigen Adresse.

Nicht zuletzt seien die Zeugenberge wie das Walberla bei Ebermannstadt, die Neubürg bei Obernsees und der Staffelberg wie auch Kordigast im Oberen Maintal erwähnt, die von früheren Wohnstätten der Kelten erzählen. Höchste Erhebung im Naturpark ist mit 650 Meter ü.NN. der Ossinger (mit Aussichtsturm) bei Königstein.

Ein Besuch im Naturpark lohnt sich also immer und für jedermann.

 

Naturpark Fränkische Schweiz – Frankenjura

Forchheimer Straße 1
91278 Pottenstein

Telefon

  • +49 9243 70816

Faxnummer

  • +49 9243 70810

Email Adresse

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