Zapfenzielwerfen

Einen vergnüglichen Aufenthalt im Freien verspricht zu jeder Jahreszeit das Zapfenzielwerfen – wahlweise in einen Korb oder auf eine mit Ästen gelegte Zielscheibe.Im Wald liegen jede Menge Wurfgeschosse am Boden: Äste, Früchte, Rindenstücke und eben auch Zapfen, die ihr wunderbar zum Zielwerfen benutzen könnt.

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Lärchenzapfen – Copyright: VDN/isa

Tannenzapfen wachsen aufrecht nach oben an den Tannenzweigen, deswegen werdet ihr sie für euren Zapfen–Wettbewerb kaum finden können. Sie lösen sich am Zweig langsam auf und fallen nicht – wie die Fichten-, Lärchen- oder Kiefernzapfen- als Ganzes zu Boden.

Damit es auch gerecht zugeht, solltet ihr lauter gleiche Zapfen sammeln, denn die Zapfen der verschiedenen Nadelbäume sehen nicht nur unterschiedlich aus, sie sind auch noch unterschiedlich schwer.
Die kleinen Zapfen der Lärche sind ganz leicht.
Etwas schwerer sind dann schon die länglichen Fichtenzapfen.
Und noch schwerer sind die großen Zapfen der Schwarzkiefer.
Deshalb müsst ihr beim Werfen besonders gut darauf achten, dass ihr niemanden treffen könnt.

Legt euch eine beliebig große Zielscheibe aus Ästen am Boden, oder hängt einen Korb an einen Ast.

Die ‚Korbvariante‘ könnt ihr in 2 Schwierigkeitsstufen spielen: In der einfachen Variante lasst ihr den Korb ruhig hängen, in der schwierigeren Version bringt ihr den Korb mit einem kräftigen Schubs zum Schwingen.

Jetzt geht’s los: Nach der Verteilung der Zapfen, wird abwechselnd geworfen. Gewonnen hat, wer zuerst alle Zapfen ins Ziel getroffen hat.

Viel Spass!

 

Ein Beitrag von Verband Deutscher Naturparke

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