Heideseer Apfelbrot

Hier ein Rezept für die Winterzeit und passend zum derzeit umfangreichen regionalen Apfelangebot.

 

 

Heideseer Apfelbrot

  •  750 g regionale Äpfel
  • 150 g Zucker
  • 2 – 3 EL Apfelbrand (oder Birnengeist oder nur Apfelsaft, wenn Kinder mitessen)
  • 200 g Nüsse (z.B. regionale Hasel- oder Walnüsse; Mandeln schmecken auch)
  • 500 g Weizenmehl oder Dinkelmehl o. a. Mehl
  • 1 Päckchen Backpulver
  • 200 g Rosinen (oder getrocknete Cranberrys oder wenige getrocknete Berberitzen oder alle 3 Zutaten mischen)
  • 1 – 2 TL Zimt
  • 1 – 2 EL Kakao
  • ggf. etwas Milch oder Wasser o. ä., wenn die Flüssigkeit aus den Äpfeln nicht ausreicht, um das Mehl zu binden

 

 

Äpfel schälen, entkernen und klein schneiden, mit Zucker und Obstbrand vermengen und über Nacht durchziehen lassen.

Am nächsten Tag diese Masse mit dem Rest der Zutaten gut vermischen und in eine gefettete Kastenform füllen.

Bei 220 Grad (Umluft 200 Grad) 60 – 70 min backen. Bei kühler Lagerung hält sich das Apfelbrot einige Tage (je nachdem wie trocken gebacken bzw. der Feuchtegrad des Kuchens innen ist). Wie lange es sich maximal hält, hab ich noch nie ausprobiert, es war immer zu schnell weggefuttert.

 

Für alle, die sich wundern …, ja, es ist tatsächlich weder Ei noch Fett in der Zutatenliste enthalten und es funktioniert trotzdem.

Die Sorte Äpfel, die man nimmt, hat großen Einfluss auf das Endergebnis: Je aromatischer die Äpfel, desto besser schmeckt das Brot.

Als persönliches Mitbringsel nicht nur bei Weihnachtsbesuchen oder Weihnachtsgeschenk bei denen, die sich nix mehr schenken, kommt es gut an.

Man kann auf die aufgeschnittenen Scheiben vor dem Essen Margarine oder Butter streichen, aber es schmeckt auch einfach so.

 

Ich hatte auch schon Kletzen (gedörrte Birnen aus dem süddeutschen/österreichischem Raum) kleingeschnippelt und mit zu den Äpfeln gegeben, die über Nacht durchziehen.

Das Rezept stammt aus “Mein großes Apfelbuch”  von Eckart Brandt, ich habe es etwas erweitert.

Man kann das Rezept noch weiter abwandeln und andere Lieblingsgewürze zufügen. Einfach ausprobieren.

 

Guten Appetit wünscht Susanne, die derzeitige Bundesfreiwillige aus dem Naturpark Dahme-Heideseen, die das Rezept mehrfach ausprobiert und angepasst hat.

Naturpark Dahme-Heideseen

Arnold-Breithor-Str. 8
15754 Heidesee

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Faxnummer

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