Moorschutz trägt in entscheidendem Maße dazu bei, die großen Herausforderungen und die Probleme des Klimawandels zu bewältigen.

Traditionelle, heute vom Aussterben bedrohte Nutztierrassen oder Kulturpflanzen werden in verschiedenen Naturparken gezüchtet, landwirtschaftlich genutzt und gastronomisch verwertet.

Im Juli möchten wir Ihnen das Bio Auberginen-Chutney aus dem Naturpark Westhavelland vorstellen. Das Chutney ist ein leckerer Begleiter zu Nudeln und Reis, Käse und Gegrilltem oder einfach pur als Brotaufstrich.

Unser Foto des Monats, das Matthias Dreizler im Naturpark Stromberg-Heuchelberg gelang, belegt völlig zu Recht den ersten Platz unter den Wettbewerbsbildern zum Thema „Kleinsäuger im Naturpark“.

Dem Slogan „Eifel – Lust auf Natur“ folgend bieten die Gastgeber in der Eifel abwechslungsreiche Qualitäts-Angebote zum Wandern, Radfahren und aktiven Naturerlebnis.

Die Bestimmung von Libellenarten anhand von Exuvien ist nicht ganz einfach, aber alleine die Suche und das Sammeln der leeren Larvenhäute ist gerade für Kinder ein besonderes Highlight eines Sommerausflugs an´s Wasser.

ist Naturpark-Botschafter des Deutsch-Belgischen Naturparks Hohes Venn – Eifel. Warum er seinen Naturpark unterstützt, verrät er uns gerne.

Im Deutsch-Belgischen Naturpark Hohes Venn – Eifel ist die Regionalmarke „EIFEL“ ein Zeichen, an dem besondere Qualität aus der Eifel direkt erkennbar wird. Damit soll nicht nur eine kontrollierte Qualität und Regionalität transparent nachgewiesen werden, sondern klein- und mittelständische Strukturen der Region Eifel gestärkt werden. Als kulinarische Gaumenfreude direkt aus der Region stellen wir Ihnen im Juli ein altes Eifeler Rezept vor.

Geheimnisvoll präsentiert sich das Moor. Atemberaubend ist die Pflanzenvielfalt: Wollgras wiegt sich wie ein cremefarbenes Meer über der Landschaft. Allgegenwärtig sind die Torfmoose, deren erstaunliches Wasserspeichervermögen erst das Wachstum der Moore ermöglicht.