Den 1. Platz im Fotowettbewerb „Augenblick Natur“ mit dem Monatsthema „Natur als Künstlerin“ belegt Iris Burk mit Ihrem Foto „Krokus“, aufgenommen im Naturpark Schwarzwald Mitte/Nord.

Es gibt Ereignisse in der Weltgeschichte, die man nicht anders als “legendär” beschreiben kann. Die vernichtende Niederlage der römischen Legionen unter Varus im Jahre 9 n. Chr. gehört zweifellos dazu.

Das bedeutendste Obstanbaugebiet zwischen Osnabrück und Münster liegt liegt malerisch eingebettet in eine Talmulde des Teutoburger Waldes und damit auch mitten im Natur- und Geopark TERRA.vita. Nachdem wir uns an der diesjährigen Kirschblüte erfreut haben, ist die Vorfreude auf die Ernte der alten Sorten im Sommer nicht minder groß. Das berühmte Kirsch-Chutney aus den Hagener Kirschen ist auch aus anderen regionalen Kirschsorten nachzumachen.

Vom großen Weserbogen an der Porta Westfalica über Osnabrück bis zum Hahnenmoor im Artland und von Bielefeld bis zum Wasserdreieck Mittellandkanal/Dortmund-Ems Kanal in Hörstel erstreckt sich der Natur- und Geopark TERRA.vita. Der Name des Natur- und Geoparks lässt sich mit „Lebenslauf der Erde“ übersetzen: 300 Mio. Jahre Erdgeschichte lassen sich hier an einem Tag erleben. TERRA.vita ist einer von nur sechs UNESCO Geoparks in Deutschland!

Das Bad Essener Urmeersalz bildet die Basis für für alle Produkte, die unter dem Label „King of Salt“ produziert und angeboten werden. Bereits zum 2. Mal wurde es zum „Kulinarischen Botschafter Niedersachsens“ gekürt.

Der Baumwipfelpfad und TERRA.vita Pavillon in Bad Iburg führt sie durch 300 Millionen Jahre Erdgeschichte

Der 1763 erbaute Hof Lücke ist bekannt als Filmkulisse und als der älteste noch existierende Dreiseithof in der Region Angeln..

Der Rinderbetrieb Bunde Wischen eG wirtschaftet als Biolandbetrieb, in dem Naturschutz und Landwirtschaft fest miteinander verwoben sind. Jährlich werden etwa 200 Tiere über den eigenen Hofladen, Naturkostläden und ausgewählte Geschäfte des Einzelhandels verkauft, sowie an Gastronomen, die sich der regionalen Küche verschrieben haben.

Am Westende der Schlei bei Schleswig ist die Zeit der Wikinger auch heute noch erlebbar. Wer den Ringwall am Haddebyer Noor überquert, trifft auf eine Wikinger-Handelssiedlung mit sieben Lehm- und Holzhäusern, Bohlenwegen, einer Mole, einem befestigten Bachlauf und einer Landebrücke. An der Hafenanlage dümpelt ein Wikingerschiff im Wasser, am Ufer liegt ein Einbaum.

Mit dem Abschluss des Naturschutzgroßprojekts „Kellerwald-Region“ ist jetzt eine einzigartige Landschaft und ein Lebensraum für Tiere und Pflanzen von bundesweiter Bedeutung langfristig gesichert.