Enge Schluchten, schmale Felsspalten, Moose und Flechte – eine wilde, urtümliche Landschaft prägt das Ferschweiler Plateau im Naturpark Südeifel.

Im Naturpark Dübener Heide gibt es die philosophischen Waldspaziergänge, die sich über eine ca. 5 km lange Wegstrecke durch die Gniester Seenplatte erstrecken.

Ein Besuch in der Arche Nebra, die Geschichte der Region in den zahlreichen historischen Bauwerken ergründen oder mit den Wanderziegen den Geo-Naturpark erobern – hier ist für alle etwas Spannendes dabei.

41 heimische und fremdländische Baum- und Straucharten sowie landschaftliche und kulturhistorische Besonderheiten erwarten Sie auf dem 2,3 Kilometer langem Rundweg.

Auf überwiegend naturbelassenen Wegen führt der Weg zum Hutewald, der mit seiner ganz eigenen Flora und Fauna seit Jahren unter Naturschutz steht.

Entlang des wildromantischen Bachlaufs der Schlaube lässt es sich auf dem „Qualitätsweg Wanderbares Deutschland“ Schlaubetal-Wanderweg genussvoll wandern.

Der Name “Sprohne” bezeichnete ursprünglich einen mittelalterlichen Siedlungsplatz – heute benennt er ein Naturschutzgebiet im Naturpark Unteres Saaletal, in dem es zahlreiche Wanderwege gibt.

Unterschiedlichste Abenteuer am Fluss, im Wald, in der Senne – die Touren richten sich vor allem an Familien mit Kindern.

Gleich drei unterschiedlich naturkundliche und touristische Highlight auf engstem Raum.

Seit Juni gehört Deutschlands zweitgrößtes Heidegebiet vollständig zum Naturpark Stechlin-Ruppiner Land: Die Kyritz-Ruppiner Heide.

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