Raus aus dem Alltag, rein in die Natur. Doch wie kann das gehen in Zeiten von Corona? Ideen und Tipps für ein Naturerleben mit Abstand bündeln derzeit Naturparke unter dem Hashtag #NaturparkLust.

Angesichts der Corona-Krise konnte die für den 12. Mai in Berlin geplante große Abschlusskonferenz zum Klimaschutz-Projekt „Katzensprung – Kleine Wege. Große Erlebnisse.“ nicht stattfinden und steht nun digital zur Verfügung.

Die neue Ausgabe des Reisebildbandes „Hiergeblieben“ präsentiert 55 klimaschonende Reiseziele in Deutschland, darunter auch zahlreiche Ziele in deutschen Naturparken.

„Bunte Naturparke“ war das Thema des Monats Mai im Fotowettbewerb „Augenblick Natur!“, bei dem Tim Ruben Weimer mit seinem Foto aus dem Naturpark Altmühltal den 1. Platz belegte – Herzlichen Glückwunsch!

Jahrhundertelang haben Hecken das Bild unserer Kulturlandschaft geprägt. Das ganze Jahr über bieten Naturhecken einen reich gedeckten Tisch, Lebensraum und Unterschlupf für viele Tier- und Pflanzenarten.

Brücken verbinden nicht nur Menschen miteinander, oftmals liegen sie als wichtige Elemente in Wander-, Rad- und Reitwegen landschaftlich wunderschön eingebettet oder sind ästhetisch ansprechende architektonische Meisterwerke. Wir suchten die besten Bilder von Brücken in den deutschen Naturparken und Geoparks.

Naturparke leisten mit ihrer Arbeit einen wichtigen Beitrag zum Schutz wertvoller Arten und Lebensräume in Natur- und Kulturlandschaften und unterstützen so das europäische Schutzgebietsnetzwerk Natura 2000.

Seit 2010 gibt es die „Naturpark-Entdecker-Weste“. Rund 8.600 Westen sind heute in rund 70 Naturparken in Deutschland erfolgreich im Einsatz.

Der Naturpark “Unteres Saaletal” umfasst das Gebiet des Saaletals und der näheren Umgebung von Halle bis nördlich Bernburg. Es zeichnet sich durch einige geologische Besonderheiten aus, was zu einer interessanten Vielfalt in der Pflanzen- und Tierwelt geführt hat. Auch die Besiedlung durch den Menschen setzte hier schon sehr früh ein.

Die Mitte des 16. Jh. zum Renaissanceschloss umgebaute Burg diente August von Anhalt und seinen Nachkommen bis Ende des 17. Jh. als Stammsitz.

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