Vernissage und Stadtgespräch am 4.9.2026: Die Havel als Lebewesen

Gemeinsam mit Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen entsteht an einem Privathaus in Fürstenberg/Havel eine rund 85 Quadratmeter große Fassadenmalerei. Das Projekt der Künstlerin Silke Kirschning verbindet Kunst, Umweltbildung und gesellschaftlichen Dialog. Kooperationspartner ist der BUND Brandenburg.

Im Mittelpunkt der Vernissage steht ein abschließendes Stadtgespräch zu der Frage: Ist die Havel lebendig?

Was würde sich verändern, wenn wir die Havel nicht nur als Wasserstraße oder Landschaftselement, sondern als lebendiges Wesen wahrnehmen würden? Welche Verantwortung ergäbe sich daraus für unseren Umgang mit Flüssen, Natur und Umwelt?

Mit dabei sind Annemarie Wolff (Mitglied des Landtages Brandenburg, SPD), Sebastian Appelt (stellvertretender Bürgermeister), Stadtverordnete (von Fürstenberg), Silke Oldorff (Naturpark Stechlin-Ruppiner Land) und Olaf Bechert (Geschäftsführer Regionale Entwicklungsgesellschaft in Oberhavel-Nord).

Das Wandbild lädt zu einem Perspektivenwechsel ein. Es macht sichtbar, wie eng Menschen, Landschaften und Lebensräume miteinander verbunden sind, und eröffnet einen Raum für Austausch über Klimawandel, biologische Vielfalt und ein neues Verhältnis zur Natur.

Ort: Fritz-Reuter-Straße 1, Fürstenberg/Havel
Datum: Freitag, 4. September 2026
Beginn: 17 Uhr

Die Wandmalerei im Entstehen © Silke Kirschning

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