Rheinsberger Preussenquelle ab sofort in Bio-Qualität!

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erster Mineralbrunnen in Ostdeutschland wurde die Rheinsberger Preussenquelle nach den höchsten Standards der Branche zertifiziert.

Längst nicht jedes Mineralwasser ist Bio! Inzwischen sind allerhand Substanzen selbst im Mineralwasser angekommen. Auch im vermeintlich wasserreichen Deutschland sind die Vorräte an trinkbarem Wasser zunehmend gefährdet.

So finden sich im Wasser menschgemachte Verunreinigungen wie Nitrate, Pestizide und Biozide, Medikamentenrückstände, Süßstoffe und Perfluorierte Alkylsubstanzen (PFAS).

Geschätzt nur rund ein Drittel der deutschen Brunnen und Abfüllbetriebe würde die strengen Kriterien für Bio-Mineralwasser überhaupt erfüllen. Derzeit haben sich in Deutschland von etwa 500 Mineralbrunnen gerade einmal 5 dieser harten Prüfung gestellt. Getragen von der Qualitätsgemeinschaft Biomineralwasser e.V. liefert das Konzept Bio-Mineralwasser entlang von 45 Kriterien Antworten auf die zunehmende Gefährdung unseres Wassers.

Als ganzheitliches Wasserkonzept stellt Bio-Mineralwasser dreierlei sicher – dauerhaft höchste Produktqualität, größtmögliche Transparenz für den Verbraucher und nachhaltiger Umwelt- und Wasserschutz.

Mit den nun vorliegenden Ergebnissen der Kontrolle von über 100 Substanzen bestätigt die Tochter von TERRA Naturkosthandel die hohe Qualität dieses Wassers. Die Rheinsberger Preussenquelle konnte so auch zeigen, dass sich der Aufwand lohnt, schonend mit diesem wertvollen Lebensmittel aus über 170 Metern Tiefe umzugehen.

Demnächst werden die gesamten Analyseergebnisse im Internet veröffentlicht. Auch eine Hotline hat das Unternehmen eingerichtet, um sich direkt den Kundenfragen zu stellen.

Schon länger arbeitet die Rheinsberger Preussenquelle in Sachen Umwelt eng mit dem Naturpark und dessen Förderverein zusammen. So wurde mit Unterstützung des Betriebes der Wasserstand des Schulzensees bei Zühlen als Lebensraum für Amphibien wie Kammmolch und Knoblauchkröte durch den Bau einer Sohlgleite gesichert. Auch im Umweltbildungsbereich engagiert sich das Unternehmen zusammen mit dem Förderverein des Naturparks. Unter dem Titel „Ist doch nur Wasser! Oder etwa nicht?“ können sich Schüler der ansässigen Schulen bei der Preussenquelle und im Besucherzentrum NaturParkHaus Stechlin mit dem Thema Wasser als Lebensmittel und als Lebensraum auseinander setzen.

Die Zielrichtung ist klar gesetzt. Einerseits erfreulich, dass in den Tiefen des Naturparks noch ein solches Wasser existiert. Gleichzeitig ist es Ansporn, diese Qualität dauerhaft sicherzustellen.  Nachhaltigkeit bedeutet in diesem Zusammenhang, Vorsorge für das Wasser zu treffen, was die nächsten Generationen aus unserem Boden holen wollen.

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